Was ein BlogABC mit einer Blogparade zu tun hat

Ich bin auf das #BlogABC durch Burkhard Asmuth und seiner Blogparade aufmerksam geworden. Burkhard Asmuth schreibt auf seinem Blog über das Bloggen, SocialMedia und das Leben als Selbständiger.

Ich finde die Idee einer Blogparade super und mache doch glatt mit.

Blogparade: was genau ist das?

Zu einer Blogparade ruft ein Blogger auf. In diesem Fall war es Burkhard Asmuth.

Der Blogger legt das jeweilige Thema, die Teilnahmeregeln und den Zeitrahmen fest. Auch bestimmt er, aus welchen Richtungen die Blogs kommen können.

Beim #BlogABC werden zu jedem Buchstaben im Alphabet, Gedanken, Erklärungen und Begriffe geschrieben, welche in Verbindung zum Bloggen stehen.

Der Blogger der die Blogparade ausgerufen hat, berichtet dann separat über das Ergebnis dieser Blogparade. Auch wieviel Blogger sich bei dieser Blogparade angeschlossen haben.

BlogABC Blogparade

Hier ist mein BlogABC für Blogger, alphabetisch aufgelistet. Was gehört für mich zu einem BlogABC, das liest du hier.

Zum schnelleren auswählen, einfach den gewünschten Anfangsbuchstaben anklicken:

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A – Anfangen

Das A wie Anfangen zu Bloggen. Kein langes hin und her überlegen ob du anfangen sollst oder doch lieber nicht.
Wenn du ein passendes Thema, eine Nische gefunden hast, für die du brennst und wo du jeden Tag auf`s Neue schreiben und reden kannst. Dann hast du dein Thema gefunden. Jetzt heißt es Anfangen.
Wie du einen Blog in 5 Minuten installieren kannst (klick hier).

B – Blogaufbau

Der richtige Blogaufbau besteht aus wesentlichen Elementen. Wie die Startseite, Navigation, Schrift, Responsiv Design, Seitenleiste und Fußleiste.
Alle Elemente greifen wie ein Zahnrad ineinander.
Genau genommen sind es 12 Elemente für den richtigen Blogaufbau. Hier kannst du weiter Lesen.

C – Content

Content, Texte sind sozusagen das Lebenslexier deines Blogs. Schreibe geniale Texte für deine Leser. Qualität statt Quantität.
Weniger ist manchmal auch mehr.
Mehrwert beim Bloggen. Biete deinem Leser deinen besten Mehrwert. Was würdest du nur deinem besten Freund(in) verraten. Stell dir dabei folgende Fragen: Was bringt deinen Leser weiter? Womit kannst du ihm weiterhelfen? Wie kommt er mit deiner Hilfe und deinem Mehrwert zu seinem Ziel?

D – Durchhalten

Durchhalten beim Bloggen. Was bringt es dir, du fängst an zu Bloggen. Du schreibst regelmäßig Blogartikel und du schaust dir deine Statistiken an. Am Anfang sind es vielleicht nur 100 Besucher im Monat. Umso länger du zu deinem Thema schreibst und am Ball bleibst, umso mehr Besucher und Traffic hast du am Ende. Also Durchhalten! 😉

E – E-Mail Liste

Die eigene E-Mail Liste aufbauen. Das hörst du sicherlich an vielen Ecken im Internet.
Es ist allerdings etwas wahres drann.
Mit einer eigenen E-Mail Liste kannst du nicht nur deine Leser über einen neuen Blogartikel informieren, sondern auch über wichtige Termine informieren und Produkte verkaufen.
Du kannst Traffic auf deinen Blog generieren. Sozusagen auf Knopdruck.
Hier findest du 7 einfach, umsetzbare Wege, um eine Email Liste schnell aufzubauen.

F – Farben und Design

Die werwendeten Farben auf deinem Blog, sollten zusammen harmonieren. Damit die Augen des Lesers nicht belastet werden.
Benutze nicht mehr als drei Hauptfarben. Am besten sind nur zwei unterschiedliche Farben.
Je mehr Farben verwendet werden, desto schwieriger wird es, einen harmonischen, einheitlichen Look für deinen Blog zu schaffen.

Du möchtest drei Farben verwenden. Dann kannst du dir die 60-30-10-Regel aus der Modewelt zu nutze machen.

Die Farben werden in das Verhältniss von 60%. 30% zu 10% gesetzt.

  • Die 60% machen die Grundfarbe deines Blogs aus (zum Besipiel weiß, schwarz oder grau).
  • Die 30% sollten zu den 60% einen optischen Effekt erzielen und sich abheben.
  • Die 10% ist die Akzentfarbe. Diese kann primär oder sekundär die restlichen Farben ergänzen.

Hier findest du weitere Tipps zum Blogdesign.

G – Geld verdienen beim Bloggen

Das Geld verdienen gehört zum Bloggen auch dazu. Die meisten Blogger wollen über das Bloggen Geld im Internet verdienen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten Geld im Internet zu vedienen. Ob mit E-Kursen, eBooks oder Checklisten.
Dein Blog dient dazu nur als Plattform. Als Positionierung deiner Marke, deines Business.

H – Hosting

Ein WordPress-Blog kann auch bei einigen Blog-Hosting-Anbietern kostenlos installiert werden. Dabei solltest du beachten, ob dein Blog als Business-Blog genutzt werden soll oder eher als Privater Blog.

Ein Hostingpaket ist notwendig, sobald du einen selbst installierten Blog starten möchtest.

Dazu solltest du auf erfahrene, sichere und beste Webhoster setzen. Meist ist bei “guten” Webhostern für das Bloghosting, die Installation von WordPress automatisiert.

Bloghosting Vergleiche, All-Inkl Review.

I – InhaltsIdeen

Dein Blog wird lebendiger durch deine Ideen. Deine Inhalte.
Die besten InhaltsIdeen kommen sicherlich beim Schreiben von Blogartikeln. Aber auch beim Lesen deiner Kommentare. Genau dort merkst du, welche weiteren Informationen deine Leser brauchen. Eine neue InhaltsIdee steht in den Startlöchern.

J – Jahreskalender

Ob Jahreskalender oder Monatskalender. Einen Blogging-Kalender solltest du beim Bloggen immer einsetzen. So kannst du vorausschauend planen.

Du kannst deine Blogartikel zur richtigen Zeit planen.

Auch behälst du so den Überblick, über welche Themen du schon geschrieben hast. Und zu welchen du deine Leser noch informieren musst.

K – Konkurrenz

Konkurrenz gibt es in jeder Branche. Das ist einfach so.
Auch wenn du das Gefühl hast, das um dich herum unzählig viele Konkurrenz ist, ist immer noch genügend Platz für dein gewähltes Thema.
Du bist anders als die anderen, als deine Konkurrenz. Der Markt ist rießig für die Konkurrenz. Zerbrich dir nicht den Kopf über die Konkurrenz. Es ist wirklich ausreichend Platz in deiner Nische, für alle weiteren Blogs.

L – Lizenzfreie Bilder

Was haben Lizenzfreie Bilder mit Bloggen zu tun?
Ganz einfach. Bilder sind das Augenmerk deines Blog`s. Deshalb braucht man zahlreiche, frische Bilder beim Bloggen.
Dabei kann man Lizenzfreie Bilder nutzen. Diese sind ausdrücklich zur Verwendung vom jeweiligen Autor freigegeben.
Hier findest du eine Liste von Lizenzfreien Bilder.

M – Motivation

Die notwendige Moitivation beim Bloggen brauchst du.
Denn nicht jeden Tag geht das Bloggen leicht von der Hand und die Motivation beim Bloggen ist gleich hoch.
Such dir Dinge, die dich motivieren beim Bloggen. Motivation die dich am Ball bleiben lassen.
Hier findest du meine 7 Tipps für mehr Motivation beim Bloggen.

[easy-tweet tweet=”Du kennst deine Grenzen erst, wenn du über sie hinausgewachsen bist.” user=”bloggentv” hashtags=”motivation,bloggen,blogabc”]

N – Nische

In welcher Nische bewegst du dich? Mit welchem Thema beschäftigt sich dein Blog?
Die Nische mit dem passenden Thema ist das wichtigste, was du noch vor dem Start eines Blogs festlegen musst.
Sicherlich können während du bloggst, einige Teilthemen dazukommen oder wegfallen. Die Hauptnische sollte allerdings immer bebehalten werden. Das ist genau die, wo deine Leser zu finden sind.

O -Organisation

Nichts funktioniert richtig, ganz ohne Organisation. Auch beim Bloggen sollte eine gewisse Organisation herrschen.
Beim Bloggen kommen dir sicherlich tausend Ideen in den Kopf. Statt diese auf einen Zettel aufzuschreiben, sollten diese mit kleinen Tools an einer Stelle abgespeichert werden. So hast du eine Stelle, an der alles zu finden ist. Ideen für die Organisation.

P – Plugin

Die Plugins sind wichtige Erweiterungen für deinen Blog. Kleine Helfer für gewisse Bereiche.
Ob es ein Plugin für die Abwehr von Spam, die Suchmaschinenoptimierung deiner Blogartikel ist oder das Sichern deiner WordPress Installation. Plugins sollten in keinem Blog fehlen. Liste wichtiger WordPress Plugins.

Q – Quellen für Design-Tools

Das Design deines Blogs ist wichtig und notwendig. Für manche Blogger ein notwendiges Übel. Deshalb sind Design-Quellen, auf die man zurück greifen kann, notwendig.
Mit Design-Tools wirst du in der Lage sein, Bilder und Grafiken an die unterschiedlichen Größen anzupassen. Texte und Schriften einzubinden, zu retuschieren oder Farben zu verändern, fast wie ein Designer von einem Grafik Design Blog. Quellen für Design-Tools.

R – Regelmäßigkeit

Die Regelmäßigkeit beim Bloggen ist wichtig. Eine gewisse Kontinuität ist das A und O.
Es bringt nichts, in einer Woche drei neue Blogartikel zu veröffentlichen und dann zwei Wochen gar keinen. Besser ist da, jede Woche regelmäßig einen Artikel zu veröffentlichen.

S – Sicherheit

Die Sicherheit für deinen WordPress Blog ist wichtig. Diese sollte nicht außer Acht gelassen werden.
Die WordPress Sicherheit ist leider ein Thema, was sehr oft etwas vernachlässigt wird. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten und kostenfreie Plugins, deinen Blog sicherer zu machen.
WordPress Sicherheit, bewährte WordPress Security-Tipps.

T – Traffic

Traffic ist das häufigste Thema beim Bloggen. Ohne Traffic keine Besucher. Ohne Besucher keine Leser. Und ohne Leser keine Kunden und Verkäufe.
Traffic ist die Lebensader deines Blogs. Zahlreiche Möglichkeiten und Stellen gibt es, um Traffic auf deinen Blog zu leiten.

U – URL

Nicht nur der Leser soll sich besser im Blog zurechtfinden, sondern auch die Suchmaschine.
Deshalb muss eine Permalink-Struktur in deinem Blog erstellt werden.
Eine eindeutige URL.

Diese setzt sich aus der Domain und der Verlängerung, dem Blogartikel-Titel zusammen.

Zum Beispiel wie in diesem Blogartikel:

Domain: bloggen.tv/
Verlängerung: blogabc/

Weitere wichtige Grundlagen der WordPress SEO Optimierung, hier.

V – Video

Nichts geht schneller, Informationen zu transportieren über ein Video. Du benötigst eine Kamera mit Mikrofon und schon kann es losgehen. Du bist der MC (master of ceremonies) und zeigst deine Informationen im Video auf. Dies geht schneller und einfacher, als einen perfekten Blogartikel zu recherchieren und zu schreiben.

W – WordPress

Wenn du richtig Bloggen möchtest und davon ein BlogBusiness aufbauen möchtest. Dann nutze WordPress als Grundlage für deinen Blog. Eine eigene, saubere Installation. Verwende keinen Anbieter mit einem Baukastensystem. Eine eigene Domain mit WordPress ist ein Muss beim Bloggen.

X – x

Das x steht für Multiplikation. Deinen Blogartikel kannst du einfach multiplizieren auf weiteren verschiedenen Seiten.
Wie zum Beispiel Sozialen Netzwerken, News Portalen, Microblogs und Presseportalen.
Damit steigerst du um ein vielfaches deine Sichtbarkeit in den Suchmaschinen und erhälst mehr Traffic (Besucher) auf deinen Blog.

Y – Yoast SEO

Das WordPress Plugin Yoast SEO für die Suchmaschinenoptimierung deines Blogs.

Du kannst mit diesem Plugin deinen WordPress Blog ganz einfach leicht für die Suchmaschinen optimieren.
Es enthält die wichtigsten und notwendigen Einstellungen, wie zum Beispiel die Optimierung deiner Seiten Inhalte, Bilder-Titel, Meta-Beschreibungen und XML-Sitemaps.

zur Webseite: https://yoast.com/wordpress/plugins/seo/

Z – Ziele beim Bloggen

Die Ziele zu setzen ist ein wichtiger Punkt beim Bloggen.
Du solltest dich fragen: Was sind meine längerfristigen Ziele beim Bloggen? Was möchte ich zum Beispiel in 2 Monaten erreichen mit meinem Blog?
Die Ziele beim Bloggen sind und bleiben der Anspurn, diese auch zu erreichen. Dabei ist ein Blog nur Mittel zum Zweck.

Fazit

BlogABC: Das ist mein BlogABC zum Thema Bloggen. Meine wichtigen Punkte im BlogABC alphabetisch aufgelistet.

Wie sieht dein BlogABC aus?

Hast du andere, wichtige Dinge die in ein BlogABC gehören? Habe ich etwas wichtige vergessen?
Lass es uns unten in den Kommentaren wissen.

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